Laser-Bleaching – Tipps und Kosten

Wer seine Zähne richtig weiß haben möchte, kann sich für ein Laser-Bleaching entscheiden. Dieses wird beim Zahnarzt durchgeführt und erfordert eine vorherige eingehende Untersuchung. Dabei macht sich der Zahnarzt ein Gesamtbild über den Zustand der Zähne und stellt fest, ob die Zahnstruktur überhaupt für ein Bleaching geeignet ist.

Vorbereitung beim Bleaching

Beim Laser-Bleaching müssen einige Vorsichtsmaßnahmen ergriffen werden. Vor der Behandlung wird ein spezieller Wangenhalter eingesetzt, der dafür sorgt, dass Wangengewebe und Lippen während des Bleachens nicht mit den zu behandelnden Zähnen in Kontakt kommen. Auch die Zunge wird von den zu behandelnden Zähnen fern gehalten, damit kein Speichel an die Zähne kommt.

Jetzt wird der Patient mit einer Schutzbrille ausgestattet. Diese hält das Laserlicht von den Augen fern und verhindert Schädigungen an der Netzhaut. Das Zahnfleisch wird während derBehandlung geschützt, indem Schutzlack aufgetragen wird oder eine Gummifolie zum Einsatz kommt.

Die Kosten

Jetzt steht dem Laser-Bleaching nichts mehr im Weg: Der Zahnarzt trägt nun Bleaching-Gel auf, das die Zähne bleichen soll. Mit dem Laser wird der aufhellende Effekt noch verstärkt. Mit einer speziellen Lampe wird die Entfärbung der Zähne beschleunigt, indem das Laserlicht das Bleichgel aktiviert. So wird der Effekt auf die eingelagerten Farbmoleküle maximiert. Jeder Zahn wird zwischen 30 und 60 Sekunden bestrahlt.

Wer Interesse am Laser-Bleaching hat, muss mit Kosten von 700 Euro für das gesamte Gebiss rechnen. Bei hartnäckigen Verfärbungen sind unter Umständen mehrere Sitzungen notwendig. Je nach Empfindlichkeit der Zähne kann es sein, dass diese nach der Behandlung bis zu zwei Tage lang sensibler reagieren. Es gibt übrigens auch günstigere Verfahren – einen Überblick haben wir auf Bleaching Kosten zusammengestellt.